Auf unserer
Reise hatten wir ja andauernd spontane Entscheidungen getroffen, aber die Idee
auf Saint Martin zu fliegen, war bestimmt die beste spontane Entscheidung von
allen! Eigentlich haben wir ja einen günstigen Flug von Brasilien nach Kuba
gesucht aber keinen gefunden und so spontan geschaut wohin in die Karibik gibt’s
eine günstige Flugverbindung und tataaaa sind wir nach Saint Martin geflogen. Die
Insel ist so klein, dass man sie mit dem Auto und max 50km/h plus Täler hoch und runter in einer Stunde
umrundet hat. Und doch besteht die Insel aus zwei Ländern: der Norden ist
französisch (viele Franzosen kommen im Winter hierher zum Arbeiten, Visum brauchts ja keins) und der Süden ist holländisch und heisst Sint Maarten.
Mittwoch, 23. Januar 2013
Montag, 14. Januar 2013
Wo Südamerika auf die Karibik trifft - Surinam
Geklappt
hats dann nach unserer einwöchigen Visawarterei in Belem (Brasilien) doch noch
und wir flogen in einem 90min.-Flug nach Surinam (bis 1975 holländische Kolonie
im Nordosten Südamerikas neben Guyana und Venezuela). Ein armes Land etwas grösser
als die Schweiz aber vor allem mit Urwald bedeckt (einer der wenigsten
erforschten in ganz Südamerika…), aber nur 400‘000 Einwohner (und die meisten
davon in der Hauptstadt Paramaribo). Der grösste Teil der Einwohner Surinams
sind Kreolen (Nachfahren afrikanischer Sklaven). Ganz komisch hier die Sprache
holländisch zu hören, vor allem weil die Sprache des ehemaligen Kolonialstaates
nicht zu diesem karibischen Rastafari-Reggaevolk passt.
Standort:
Paramaribo, Suriname
Freitag, 4. Januar 2013
Kitesurfen in Cumbuco zum Zweiten - Brasilien
So ein
kleines bisschen war es wie ein nach Hause kommen, als wir das zweite Mal auf
unserer Reise durch die Tür des Guesthouse in Cumbuco traten. Die Angestellten
waren immer noch dieselben und hatten ebenfalls Freude uns wieder zu sehen. Das
einzige was fehlte, waren die coolen Leute vom Oktober, natürlich waren jetzt
alles neue Gäste da und wir mussten zuerst wieder neue Bekanntschaften machen. Aber wieder waren es super coole Leute und auch einige Freaks hatte es wieder dabei ;-)
Standort:
Cumbuco - Ceará, Brasilien
Montag, 31. Dezember 2012
Happy New Year!!!
It's
the last day of 2012 and as we watch the sun come up over the palm trees
for the last days of our trip to Brasil, we have to look back and think
that we were blessed with continued good health and incredible
opportunities to travel a lot of miles to have some amazing experiences
catching up with old friends and meeting new ...
Things happened this year I still can't understand and probably never will but I'd like to thank everybody for your support, I really appreciated that...
Now we wish you all a Happy New Year and are looking forward to see you in March, when we will be back in Switzerland...
Cheers y hasta luego!!!
Things happened this year I still can't understand and probably never will but I'd like to thank everybody for your support, I really appreciated that...
Now we wish you all a Happy New Year and are looking forward to see you in March, when we will be back in Switzerland...
Cheers y hasta luego!!!
Dienstag, 18. Dezember 2012
Einen Tag in Colonia del Sacramento - Uruguay
Während der Zeit in Buenos Aires machten wir einen Ausflug über den Rio Plata ins benachbarte Uruguay, nach Colonia de Sacramento. Zwar einen internationalen Ausflug, doch das ganze Grenzprozedere geht hier ganz unkompliziert und in einer Stunde ist man mit der Fähre auf der anderen Flussseite (also eigentlich ist es schon fast das offene Meer).
Standort:
Colonia Del Sacramento, Uruguay
Montag, 17. Dezember 2012
Buenos Aires - Argentinien
Spätestens seit
wir die Estancia verlassen haben und uns Buenos Aires näherten, sind wir
definitiv im Sommer angekommen (Sommeranfang hier 21.Dezember). Die
Temperaturen sind so zwischen 25 und 30 Grad und die kurzen Hosen und Flipflops
liegen wieder ganz oben im Koffer. (Im Jahr 2012 hatten wir Winter, Frühling,
Sommer, 1 Tag Herbst danach Flug am 23.9. auf Südhalbkugel und dann wieder Frühling, Sommer).
Buenos Aires ist
die Hauptstadt Argentiniens und seit dem Staatsbankrott 2001 wieder am
aufblühen.
Standort:
Buenos Aires, Argentinien
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Auf der Estancia La Plegaria - Argentinien
Nach den paar
Tagen auf der Peninsula Valdes ging die Fahrt nochmals 1300km Richtung Norden
nach Chascomus (südlich von Buenos Aires) auf die Estancia La Plegaria
(Estancias sind grosse Farmen; im Süden Argentiniens vor allem Schaffarmen und
hier im mittleren und nördlichen Argentinien vor allem Rinderfarmen).
Freitag, 7. Dezember 2012
Sonntag, 2. Dezember 2012
Feuerland - der südlichste eisfreie Fleck der Erde - Argentinien/Chile
Von Punta Arenas ging die Fahrt vom südlichsten Festland Chiles mit der Fähre über die raue Magellanstrasse nach „Tierra del Fuego“ (Feuerland). Der Name stammt von Magellan selber, der bei seiner Durchsegelung 1520 die flackernden Feuern der Einheimischen am Ufer sah, was ihn zur Namensgebung veranlasste.
Standort:
Ushuaia, Argentinien
Mittwoch, 28. November 2012
Nationalpark Los Glaciares - Argentinien/ Chile
Nach den Tagen im Seeengebiet ging die Fahrt
weiter 1400km in den Süden nach El Chaltén, in den Nationalpark Los Glaciares.
Die Fahrt war ziemlich kurvig und das nicht ganz ungefährlich beim Fahrstil der
Einheimischen (die schneiden die Kurve auch wenn sie sehen, dass einer entgegen
kommt, sie gehen einfach davon aus, dass dieser (sprich wir) ganz am Rand
entlang fährt…). Unterwegs haben wir viele Tiere gesehen, wilde Lama- und
Pferdeherden und allerlei Vögel. Ich bin ja eine absolute Banause in Sachen
Tierkenntnisse und vor allem mit den Vögel hatte ichs irgendwie noch nie
wirklich. Wenn ein Tier fünf Meter über dem Boden die Strasse überquerte,
erkannte ich gerade mal dass es ein Vogel gewesen sein musste (oder war es doch
ein springendes Reh?). Nein so schlimm ists nicht ganz, ich kann immerhin ein
Huhn von einem Storch unterscheiden!). Ein Mal während dem Autofahren haben wir
zusammen alle Vögel aufgezählt, die wir kannten (und Michi ist definitiv auch
kein Ornitologe!), wir kamen gerade mal auf 35 (und das hörte sich ungefähr so
an: Papagei, Amsel, Storch, Rabe, äääähhhmmm Specht…hmmm… roter Papagei, blauer
Papagei….
Mittwoch, 21. November 2012
Villa La Angostura & Bariloche - die Schweiz in Argentinien
Wir benötigten knapp 2 Tage für die 1300km
ins Seeengebiet nach Villa la Angostura (neben Bariloche gelegen). Ab jetzt
sind wir im bekannten Patagonien, dem südlichen Andenteil von Chile und
Argentinien unterwegs.
Freitag, 16. November 2012
In Mendoza von Bodega zu Bodega (Weingut) - Argentinien
Mendoza ist eine Stadt mit knapp einer Million
Einwohner und bekannt für die ausgezeichneten argentinischen Weine der
Umgebung. Die Stadt selber ist ziemlich schön, hat viele Cafés, grüne Plätze und die
Strassen sind gesäumt mit Bäumen. Man sagt, Mendoza habe gleich viele Bäume wie
Einwohnern, aber das stimmt mit dem Bevölkerungswachstum schon länger nicht
mehr.
Standort:
Mendoza, Argentinien
Samstag, 10. November 2012
Freitag, 9. November 2012
Von Chile über Salta nach Mendoza - Argentinien
Die Fahrt von Chile nach Argentinien war
sehr eindrücklich, über hohe Pässe gings durch die rot erodierten
Felslandschaften, durch grüne Oasen und vorbei an schönen Lagunen in Richtung Salta (Argentinien).
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| Spektakuläre Busfahrt von Chile über einer der höchsten Pässe der Welt bis nach Salta (Argentinien) |
Standort:
Salta, Argentinien
Mittwoch, 7. November 2012
Back to the roots - Argentina
Back to the roots, heisst nun die letzte
der insgesamt sechs Panamericana-Etappen: Alaska/Kanada 2005 mit dem Pick up
Gompi-Esu, dann der Abschnitt USA mit Tory,
Mexiko mit Tory, Zentralamerika mit Tory, das Andengebirge von Ecuador
bis Chile mit dem ÖV (ausser Ecuador war mit der Knutschkugel), und jetzt Argentinien mit dem Dietrich. Unser
Auto für Argentinien ist ein weisser Mini-SUV (mehr Mini als SUV), offiziell
ein Ford-Ecosport, aber weil die Garage Dietrich heisst und der Name überall
auf dem Auto präsent ist, nennen wir ihn Dietrich. Und so füllten wir den
Dietrich mit unserem Gepäck, einem Karton voll Esswaren und einem Extrakanister
voll Benzin. Back to the roots - endlich können wir wieder wild campen, ohne
uns verstecken zu müssen (in Argentinien ist es im Gegensatz zur USA
grundsätzlich erlaubt) und können uns wieder in den kalten Flüssen und Seen
duschen. Das Gefühl von Freiheit ist zurück: ein Auto gefüllt mit allem was man
braucht, abends spontan an einem schönen Plätzchen das Zelt aufstellen,
gemütlich Abendessen kochen und ab und zu ein Glas Wein trinken, morgens
verschlafen aus dem Zelt blicken (Michi der Frühaufsteher hat meist schon
Kaffee gekocht), eine Schale voll Müesli essen und überlegen, was man heute so
anstellen könnte… So war Alaska und so ist nun Argentinien…
Sechs Wochen sind wir nun unterwegs, bis
wir das Auto in Buenos Aires abgeben müssen und unsere Route führt uns von
Salta im Norden (wir kamen mit dem Bus von Chile hierher, doch mehr dazu in
einem späteren Post) bis ganz in den Süden nach Ushuaia auf Feuerland, der
südlichsten Stadt der Welt. Anschliessend geht’s wieder Richtung Norden, der
Atlantikküste entlang bis Buenos Aires, wo wir unseren Dientrich abgeben
müssen. Die Reise in den Süden führt mit einigen Umwegen mehr oder weniger
entlang der historischen Ruta cuarenta (Ruta 40), einer Strecke von Portugal
bis zum Ural, keine Grenzkontrollen, kein Sprachengewirr und keine Ampel weit
und breit. Für den Europäer kaum vorstellbar. Für die Argentinier magisch. Die
„Cuarenta“ ist 4885 Kilometer lang und
geht vom Hochland im Norden entlang den Andenkordilleren im Westen bis zum
Kilometer Null an der Atlantikküste im Südosten. Die längste Strasse der Welt,
1000 km länger als die legendäre Route 66 in den USA. 2700km Asphalt, 2300km
Schotter, Sand und Geröll, wenn der Regen nicht wieder ein Stück weggespült
hat. Sie sinkt von 3442müM auf Meereshöhe, kreuzt 18 grössere wild
mäandrierende Flüsse, führt über 236
Brücken, streift 13 grosse Süsswasser- und Salzseen, kommt an 20
Naturreservaten vorbei und durchquert die Steppenlandschaft der wilden Lama-
und Pferdeherden. Schon die Fahrt auf der Ruta allein ist ein Abenteuer. Wir steigen
ein beim Kilometer 4459, bei Cachi,
wenig südlich von Salta und sind bereit für das letzte Abenteuer auf der
Panamericana!!!
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| Unser Zuhause für drei Nächte am Lago Espejo (Villa la Angostura, Bariloche) |
Standort:
Salta, Argentinien
Sonntag, 4. November 2012
San Pedro de Atacama - Chile
Die meisten kennen Atacama von der
bekannten Wüste, der Atacamawüste. Sie liegt auf über 3000müM und ist die
trockenste Region der Welt.
Donnerstag, 1. November 2012
Tour durch die Salar de Uyuni (Salzwüste) - Bolivien
Am nächsten Tag wurden wir von der
Organisation, mit welcher wir die Salzseeüberquerung buchten, abgeholt
(redplanetexpeditions). Die Gruppe bestand aus neun anderen jungen Reisenden
aus aller Welt (alle zwischen 25 und 35 Jahre alt), zwei Fahrern und dem Guide Oskar.
Wir verstanden uns alle von Anfang an super gut und auch die Fahrer waren immer
sehr gut aufgestellt, obwohl sie kein Wort Englisch verstanden. So waren wir
drei Tage unterwegs, durchquerten die grosse Salar de Uyuni (Salzwüste), Pässe auf über 5000müM, gingen
vorbei an verschieden farbigen Lagunen und hatten lustige Abende in den sehr
einfachen Unterkünften (Lehmbauten mitten im Nirgendwo). Viel zu schnell gingen
die drei Tage vorbei, aber voll mit Eindrücken aus der wunderschönen Natur
überquerten wir die Grenze zu Chile und gingen mit einem kleinen Minibus in das
30km entfernte San Pedro de Atacama (Chile)…
Standort:
Uyuni, Bolivien
Montag, 29. Oktober 2012
Von Copacabana zur Salzwüste nach Uyuni - Bolivien
Von Puno am Titikakasee sind wir mit einem
öffentlichen Bus über die Grenze nach Bolivien gefahren. Bolivien ist das Hauptproduktionsland von Kokain, welches in einem chemischen Verfahren aus den Kokablätter hergestellt wird. Deshalb muss man hier besonders vorsichtig sein, nichts in sein Gepäck geschmuggelt zu bekommen. Glücklicherweise haben wir seit Ecuador, als Michi ein paar Sachen aus dem Koffer geklaut wurden, immer ein Schloss am Koffer. Nach dem Grenzprozedere gings mit einem kleinen Bus weiter in das kleine Städtchen Copacabana, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen
Stadtteil in Rio de Janeiro. Der Titikakasee liegt ja in den Ländern Peru und
Bolivien und so sind wir nun auf der bolivianischen Seite des
Titikakasees. Da die meisten Reisenden
in dieser Gegend ungefähr dieselbe Route wählen, haben wir auch wieder Clemens
getroffen, ein Deutscher, welcher für ein paar Wochen Peru und Bolivien
bereist. Zusammen sind wir an den See in eines der vielen Bistros gegangen und
haben ein Sandwich gegessen, selbstverständlich zu lauter Reggaemusik….
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| Mit Clemenz auf ein Bier in Copacabana am Titikakasee |
Standort:
La Paz, Bolivien
Freitag, 26. Oktober 2012
Titikakasee - Peru
Am nächsten Tag ging es mit dem Bus von
Cusco nach Puno, an den Titikakasee. Die
Busfahrt (unsere erste lange Busfahrt ;-)) war sehr kurzweilig, obwohl es mit
dem Zwischenhalten insgesamt ca. 10 Stunden waren. Zuerst ging es durch die
Vororte von Cusco, welche im Vergleich zum schönen historischen Zentrum eher
durch einfache Behausungen und arme kleine Bauernwirtschaften gekennzeichnet waren.
Je weiter weg wir fuhren, desto kleiner wurden die Dörfer. Die Fahrt ging von
3300müM zuerst etwas runter, bevor dann die „Passstrasse“ aufs Altiplano
(Hochebene) anfing. Mir wurde so übel, dass ich die Strecke auch mit
Reisetablette nicht so geniessen konnte. Aber als wir dann aber auf der
Hochebene angekommen sind und etwas frische Luft schnappen konnten, hat die
absolut mega schöne Landschaft mein Bauchweh für einen Moment vergessen lassen.
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| Auf dem Altiplano (Hochebene) angekommen... |
Standort:
Puno, Titikakasee, Peru
Dienstag, 23. Oktober 2012
Machu Picchu - Peru
Die nächste Reiseetappe führt uns mit dem
ÖV-System quer durch das Andengebirge von Cusco (Peru) bis Salta (Argentinien).
Eigentlich wollten wir auf dieser Panamericana-Reise nicht wie früher a la
Backpacker (Rucksackreisende) unterwegs sein, da wir ja inzwischen ein bisschen
mehr sparen konnten, aber dieser ganze Abschnitt lässt sich erstens schlecht
mit eigenem Fahrzeug bewältigen (zu kurze Dauer um eins zu kaufen und mieten
ist wegen Grenzübergänge nicht möglich), mit einem privaten Fahrer ist es
schlicht zu teuer und ausserdem ist das ganze Bussystem hier anscheinend sehr
gut und zuverlässig (wir werden ja sehen…). Nun reisen wir zwar vom
Verkehrsmittel a la Backpackerzeiten, doch wir wählen für die Übernachtungen
keine Hostals (wie Jugendherbergen), sondern private Casa’s (Privathaus mit ein
paar Zimmern, wie B&B) oder ab und zu mal ein schickes kleines
Boutiquehotel. Die Preise hier sind insgesamt recht tief, eine Busfahrt von 6
Stunden kostet ca. 10Fr. pro Person, ein sehr gutes mehrgängiges Abendessen ca.
25Fr. pro Person und ein Zimmer für 2P. in einem sehr schönen Casa bzw.
Boutiquehotel von 40-100Fr.
So sind wir also mit dem Flugzeug von
Guayaquil (Ecuador) nach Cusco (Peru) auf 3300müM geflogen. Leider wurde unser
Flug der Airline Lan kurzfristig gestrichen und wir kamen mit Umwegen und Nacht
auf dem Flughafen in Lima erst einen Tag später in Cusco an. (Auf Lan sind wir
inzwischen nicht mehr gut zu sprechen, nachdem das Gepäck in Quito erst drei
Tage später ankam und erst noch eine Regenjacke und die Musikbox aus Michis Koffer
gestohlen wurde und jetzt noch das….).
Der Anflug auf Cusco, der ehemaligen
Hochburg der Inkas, war ziemlich krass,
sehr hohe weisse Bergspitzen rund herum und unser eher kleines Flugzeug
manövrierte da so irgendwie zwischen durch.
Standort:
Cusco, Peru
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