Montag, 31. Dezember 2012

Happy New Year!!!

It's the last day of 2012 and as we watch the sun come up over the palm trees for the last days of our trip to Brasil, we have to look back and think that we were blessed with continued good health and incredible opportunities to travel a lot of miles to have some amazing experiences catching up with old friends and meeting new ... 
Things happened this year I still can't understand and probably never will but I'd like to thank everybody for your support, I really appreciated that...
Now we wish you all a Happy New Year and are looking forward to see you in March, when we will be back in Switzerland...
Cheers y hasta luego!!!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Einen Tag in Colonia del Sacramento - Uruguay



Während der Zeit in Buenos Aires machten wir einen Ausflug über den Rio Plata ins benachbarte Uruguay, nach Colonia de Sacramento. Zwar einen internationalen Ausflug, doch das ganze Grenzprozedere geht hier ganz unkompliziert und in einer Stunde ist man mit der Fähre auf der anderen Flussseite (also eigentlich ist es schon fast das offene Meer). 

Montag, 17. Dezember 2012

Buenos Aires - Argentinien

Spätestens seit wir die Estancia verlassen haben und uns Buenos Aires näherten, sind wir definitiv im Sommer angekommen (Sommeranfang hier 21.Dezember). Die Temperaturen sind so zwischen 25 und 30 Grad und die kurzen Hosen und Flipflops liegen wieder ganz oben im Koffer. (Im Jahr 2012 hatten wir Winter, Frühling, Sommer, 1 Tag Herbst danach Flug am 23.9. auf Südhalbkugel und dann wieder Frühling, Sommer).

Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens und seit dem Staatsbankrott 2001 wieder am aufblühen. 
 

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Auf der Estancia La Plegaria - Argentinien

Nach den paar Tagen auf der Peninsula Valdes ging die Fahrt nochmals 1300km Richtung Norden nach Chascomus (südlich von Buenos Aires) auf die Estancia La Plegaria (Estancias sind grosse Farmen; im Süden Argentiniens vor allem Schaffarmen und hier im mittleren und nördlichen Argentinien vor allem Rinderfarmen). 


Freitag, 7. Dezember 2012

Wale beobachten auf der Peninsuala Valdes - Argentinien

 
Auf dem „Rückweg“ von Feuerland Richtung Norden (erstmals ging die Reise Richtung Norden!) fuhren wir mehrheitlich auf der zweiten grossen Nationalstrasse, der Ruta Nacional Numero tres. 

Sonntag, 2. Dezember 2012

Feuerland - der südlichste eisfreie Fleck der Erde - Argentinien/Chile

 

Von Punta Arenas ging die Fahrt vom südlichsten Festland Chiles mit der Fähre über die raue Magellanstrasse nach „Tierra del Fuego“ (Feuerland). Der Name stammt von Magellan selber, der bei seiner Durchsegelung 1520 die flackernden Feuern der Einheimischen am Ufer sah, was ihn zur Namensgebung veranlasste. 

Mittwoch, 28. November 2012

Nationalpark Los Glaciares - Argentinien/ Chile

Nach den Tagen im Seeengebiet ging die Fahrt weiter 1400km in den Süden nach El Chaltén, in den Nationalpark Los Glaciares. Die Fahrt war ziemlich kurvig und das nicht ganz ungefährlich beim Fahrstil der Einheimischen (die schneiden die Kurve auch wenn sie sehen, dass einer entgegen kommt, sie gehen einfach davon aus, dass dieser (sprich wir) ganz am Rand entlang fährt…). Unterwegs haben wir viele Tiere gesehen, wilde Lama- und Pferdeherden und allerlei Vögel. Ich bin ja eine absolute Banause in Sachen Tierkenntnisse und vor allem mit den Vögel hatte ichs irgendwie noch nie wirklich. Wenn ein Tier fünf Meter über dem Boden die Strasse überquerte, erkannte ich gerade mal dass es ein Vogel gewesen sein musste (oder war es doch ein springendes Reh?). Nein so schlimm ists nicht ganz, ich kann immerhin ein Huhn von einem Storch unterscheiden!). Ein Mal während dem Autofahren haben wir zusammen alle Vögel aufgezählt, die wir kannten (und Michi ist definitiv auch kein Ornitologe!), wir kamen gerade mal auf 35 (und das hörte sich ungefähr so an: Papagei, Amsel, Storch, Rabe, äääähhhmmm Specht…hmmm… roter Papagei, blauer Papagei…. 

Mittwoch, 21. November 2012

Villa La Angostura & Bariloche - die Schweiz in Argentinien

Wir benötigten knapp 2 Tage für die 1300km ins Seeengebiet nach Villa la Angostura (neben Bariloche gelegen). Ab jetzt sind wir im bekannten Patagonien, dem südlichen Andenteil von Chile und Argentinien unterwegs. 

Freitag, 16. November 2012

In Mendoza von Bodega zu Bodega (Weingut) - Argentinien

Mendoza ist eine Stadt mit knapp einer Million Einwohner und bekannt für die ausgezeichneten argentinischen Weine der Umgebung. Die Stadt selber ist ziemlich schön, hat viele Cafés, grüne Plätze und die Strassen sind gesäumt mit Bäumen. Man sagt, Mendoza habe gleich viele Bäume wie Einwohnern, aber das stimmt mit dem Bevölkerungswachstum schon länger nicht mehr. 


Samstag, 10. November 2012

Nachtrag zum letzten Post

Jetzt sollte es funktionieren!!!
 
Enthusiastischer Kurzschwinger ;-)


Freitag, 9. November 2012

Von Chile über Salta nach Mendoza - Argentinien

Die Fahrt von Chile nach Argentinien war sehr eindrücklich, über hohe Pässe gings durch die rot erodierten Felslandschaften, durch grüne Oasen und vorbei an schönen Lagunen in Richtung Salta (Argentinien). 


Spektakuläre Busfahrt von Chile über einer der höchsten Pässe der Welt bis nach Salta (Argentinien)

Mittwoch, 7. November 2012

Back to the roots - Argentina

Back to the roots, heisst nun die letzte der insgesamt sechs Panamericana-Etappen: Alaska/Kanada 2005 mit dem Pick up Gompi-Esu, dann der Abschnitt USA mit Tory, Mexiko mit Tory, Zentralamerika mit Tory, das Andengebirge von Ecuador bis Chile mit dem ÖV (ausser Ecuador war mit der Knutschkugel), und jetzt Argentinien mit dem Dietrich. Unser Auto für Argentinien ist ein weisser Mini-SUV (mehr Mini als SUV), offiziell ein Ford-Ecosport, aber weil die Garage Dietrich heisst und der Name überall auf dem Auto präsent ist, nennen wir ihn Dietrich. Und so füllten wir den Dietrich mit unserem Gepäck, einem Karton voll Esswaren und einem Extrakanister voll Benzin. Back to the roots - endlich können wir wieder wild campen, ohne uns verstecken zu müssen (in Argentinien ist es im Gegensatz zur USA grundsätzlich erlaubt) und können uns wieder in den kalten Flüssen und Seen duschen. Das Gefühl von Freiheit ist zurück: ein Auto gefüllt mit allem was man braucht, abends spontan an einem schönen Plätzchen das Zelt aufstellen, gemütlich Abendessen kochen und ab und zu ein Glas Wein trinken, morgens verschlafen aus dem Zelt blicken (Michi der Frühaufsteher hat meist schon Kaffee gekocht), eine Schale voll Müesli essen und überlegen, was man heute so anstellen könnte… So war Alaska und so ist nun Argentinien…

Sechs Wochen sind wir nun unterwegs, bis wir das Auto in Buenos Aires abgeben müssen und unsere Route führt uns von Salta im Norden (wir kamen mit dem Bus von Chile hierher, doch mehr dazu in einem späteren Post) bis ganz in den Süden nach Ushuaia auf Feuerland, der südlichsten Stadt der Welt. Anschliessend geht’s wieder Richtung Norden, der Atlantikküste entlang bis Buenos Aires, wo wir unseren Dientrich abgeben müssen. Die Reise in den Süden führt mit einigen Umwegen mehr oder weniger entlang der historischen Ruta cuarenta (Ruta 40), einer Strecke von Portugal bis zum Ural, keine Grenzkontrollen, kein Sprachengewirr und keine Ampel weit und breit. Für den Europäer kaum vorstellbar. Für die Argentinier magisch. Die „Cuarenta“ ist 4885  Kilometer lang und geht vom Hochland im Norden entlang den Andenkordilleren im Westen bis zum Kilometer Null an der Atlantikküste im Südosten. Die längste Strasse der Welt, 1000 km länger als die legendäre Route 66 in den USA. 2700km Asphalt, 2300km Schotter, Sand und Geröll, wenn der Regen nicht wieder ein Stück weggespült hat. Sie sinkt von 3442müM auf Meereshöhe, kreuzt 18 grössere wild mäandrierende  Flüsse, führt über 236 Brücken, streift 13 grosse Süsswasser- und Salzseen, kommt an 20 Naturreservaten vorbei und durchquert die Steppenlandschaft der wilden Lama- und Pferdeherden. Schon die Fahrt auf der Ruta allein ist ein Abenteuer. Wir steigen ein beim Kilometer  4459, bei Cachi, wenig südlich von Salta und sind bereit für das letzte Abenteuer auf der Panamericana!!!

Unser Zuhause für drei Nächte am Lago Espejo (Villa la Angostura, Bariloche)

Ruta cuarenta, 4458km to go...

Sonntag, 4. November 2012

San Pedro de Atacama - Chile

Die meisten kennen Atacama von der bekannten Wüste, der Atacamawüste. Sie liegt auf über 3000müM und ist die trockenste Region der Welt. 

Donnerstag, 1. November 2012

Tour durch die Salar de Uyuni (Salzwüste) - Bolivien

Am nächsten Tag wurden wir von der Organisation, mit welcher wir die Salzseeüberquerung buchten, abgeholt (redplanetexpeditions). Die Gruppe bestand aus neun anderen jungen Reisenden aus aller Welt (alle zwischen 25 und 35 Jahre alt), zwei Fahrern und dem Guide Oskar. Wir verstanden uns alle von Anfang an super gut und auch die Fahrer waren immer sehr gut aufgestellt, obwohl sie kein Wort Englisch verstanden. So waren wir drei Tage unterwegs, durchquerten die grosse Salar de Uyuni (Salzwüste), Pässe auf über 5000müM, gingen vorbei an verschieden farbigen Lagunen und hatten lustige Abende in den sehr einfachen Unterkünften (Lehmbauten mitten im Nirgendwo). Viel zu schnell gingen die drei Tage vorbei, aber voll mit Eindrücken aus der wunderschönen Natur überquerten wir die Grenze zu Chile und gingen mit einem kleinen Minibus in das 30km entfernte San Pedro de Atacama (Chile)…

Montag, 29. Oktober 2012

Von Copacabana zur Salzwüste nach Uyuni - Bolivien

Von Puno am Titikakasee sind wir mit einem öffentlichen Bus über die Grenze nach Bolivien gefahren. Bolivien ist das Hauptproduktionsland von Kokain, welches in einem chemischen Verfahren aus den Kokablätter hergestellt wird. Deshalb muss man hier besonders vorsichtig sein, nichts in sein Gepäck geschmuggelt zu bekommen. Glücklicherweise haben wir seit Ecuador, als Michi ein paar Sachen aus dem Koffer geklaut wurden, immer ein Schloss am Koffer. Nach dem Grenzprozedere gings mit einem kleinen Bus weiter in das kleine Städtchen Copacabana, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Stadtteil in Rio de Janeiro. Der Titikakasee liegt ja in den Ländern Peru und Bolivien und so sind wir nun auf der bolivianischen Seite des Titikakasees. Da die meisten Reisenden in dieser Gegend ungefähr dieselbe Route wählen, haben wir auch wieder Clemens getroffen, ein Deutscher, welcher für ein paar Wochen Peru und Bolivien bereist. Zusammen sind wir an den See in eines der vielen Bistros gegangen und haben ein Sandwich gegessen, selbstverständlich zu lauter Reggaemusik….

Mit Clemenz auf ein Bier in Copacabana am Titikakasee

Freitag, 26. Oktober 2012

Titikakasee - Peru

Am nächsten Tag ging es mit dem Bus von Cusco  nach Puno, an den Titikakasee. Die Busfahrt (unsere erste lange Busfahrt ;-)) war sehr kurzweilig, obwohl es mit dem Zwischenhalten insgesamt ca. 10 Stunden waren. Zuerst ging es durch die Vororte von Cusco, welche im Vergleich zum schönen historischen Zentrum eher durch einfache Behausungen und arme kleine Bauernwirtschaften gekennzeichnet waren. Je weiter weg wir fuhren, desto kleiner wurden die Dörfer. Die Fahrt ging von 3300müM zuerst etwas runter, bevor dann die „Passstrasse“ aufs Altiplano (Hochebene) anfing. Mir wurde so übel, dass ich die Strecke auch mit Reisetablette nicht so geniessen konnte. Aber als wir dann aber auf der Hochebene angekommen sind und etwas frische Luft schnappen konnten, hat die absolut mega schöne Landschaft mein Bauchweh für einen Moment vergessen lassen. 

Auf dem Altiplano (Hochebene) angekommen...

Dienstag, 23. Oktober 2012

Machu Picchu - Peru

Die nächste Reiseetappe führt uns mit dem ÖV-System quer durch das Andengebirge von Cusco (Peru) bis Salta (Argentinien). Eigentlich wollten wir auf dieser Panamericana-Reise nicht wie früher a la Backpacker (Rucksackreisende) unterwegs sein, da wir ja inzwischen ein bisschen mehr sparen konnten, aber dieser ganze Abschnitt lässt sich erstens schlecht mit eigenem Fahrzeug bewältigen (zu kurze Dauer um eins zu kaufen und mieten ist wegen Grenzübergänge nicht möglich), mit einem privaten Fahrer ist es schlicht zu teuer und ausserdem ist das ganze Bussystem hier anscheinend sehr gut und zuverlässig (wir werden ja sehen…). Nun reisen wir zwar vom Verkehrsmittel a la Backpackerzeiten, doch wir wählen für die Übernachtungen keine Hostals (wie Jugendherbergen), sondern private Casa’s (Privathaus mit ein paar Zimmern, wie B&B) oder ab und zu mal ein schickes kleines Boutiquehotel. Die Preise hier sind insgesamt recht tief, eine Busfahrt von 6 Stunden kostet ca. 10Fr. pro Person, ein sehr gutes mehrgängiges Abendessen ca. 25Fr. pro Person und ein Zimmer für 2P. in einem sehr schönen Casa bzw. Boutiquehotel von 40-100Fr.

So sind wir also mit dem Flugzeug von Guayaquil (Ecuador) nach Cusco (Peru) auf 3300müM geflogen. Leider wurde unser Flug der Airline Lan kurzfristig gestrichen und wir kamen mit Umwegen und Nacht auf dem Flughafen in Lima erst einen Tag später in Cusco an. (Auf Lan sind wir inzwischen nicht mehr gut zu sprechen, nachdem das Gepäck in Quito erst drei Tage später ankam und erst noch eine Regenjacke und die Musikbox aus Michis Koffer gestohlen wurde und jetzt noch das….).
Der Anflug auf Cusco, der ehemaligen Hochburg der Inkas, war ziemlich krass, sehr hohe weisse Bergspitzen rund herum und unser eher kleines Flugzeug manövrierte da so irgendwie zwischen durch.

Samstag, 20. Oktober 2012

Ecuador - von den Anden bis zum Amazonas

Leider hatte uns das Gepäck auf dem Flug von Brasilien über Lima nach Quito unterwegs verlassen und stand nach unserer Ankunft in Ecuador erst noch in Lima. So mussten wir den ersten Tag ohne unsere Kleider etc. überstehen…  Als wir am Flughafen in Quito angekommen sind, mussten wir uns erstmals wieder an etwas kälteres Klima mit ca. 22Grad gewöhnen. Nach so langer Zeit mit Flipflops und kurzen Hosen mal wieder Socken und Jeans zu tragen, war irgendwie komisch. Das Taxi fuhr uns direkt in das historische Zentrum der Stadt zu unserem Hotel „San Francisco de Quito“, ein altes Gebäude mit einem schönen grünen Innenhof und alten schwarzweiss Fotos von Quito aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts. Doch die wenigen Meter vom Taxi in unser Zimmer brachten uns schon ganz schön ins Schnaufen und das Herz raste als wären wir auf einer Bergtour. Die dünne Luft hier oben auf 2850müM machte uns Meergängern schon etwas zu schaffen. Aber wir haben ja jetzt Zeit, uns daran zu gewöhnen… Da es ein altes Gebäude war, fehlte es auch an Heizung in den kleinen schmucken Zimmerchen und wir sind in unserer einzigen Kleidung, die wir hatten unter die vielen Bettdecken gekrochen.


Unser Hotel im historischen Kern der Stadt Quito

Freitag, 12. Oktober 2012

Kitesurfen in Cumbuco (Brasilien)

Nach nur einem Tag Kitesurfen auf unserer bisherigen Reise (San Francisco) sind wir nun eeeendlich im Windparadies angekommen. Cumbuco liegt etwas nördlich der Grossstadt Fortaleza und hat sich dank den guten Windbedingungen und dem Aufkommen des Kitesurfsports in den letzten Jahren von einem armen Fischerdörfchen zu einem kleinen, immer touristischer werdenden Städtchen entwickelt. Aber man sieht an jeder Ecke, alles was hier mit Tourismus zu tun hat, ist mit Kitesurfen verbunden. Es gibt wohl wirklich kaum einen anderen Grund, weshalb man hierher kommen sollte. Die Menschen, die nichts mit dem Kitesport zu tun haben, sind eher arm und das Städtchen an sich ist nichts besonderes. Aber eben, der Sandbeach ist fast unendlich lang und geht bis ins Hinterland zu den grossen Sanddünnen und daneben gibt es noch verschiedene Lagunen mit perfekten Flachwasserbedingungen. Ziemliche Gegensätze, die in diesem ehemaligen Fischerdorf aufeinander treffen. Nach unserer Ankunft haben wir zuerst ein etwas schäbiges und teures Bungalow bezogen, dann aber noch am selben Abend im Guesthouse Cumbuco für die kommenden zwei Wochen reserviert. Das Guesthouse gehört Mario, einem Deutschen, welcher mit einer Brasilianerin verheiratet ist und hier Kiteurlauber aus aller Welt in einem schönen gemütlichen Haus beherbergt. 

Montag, 24. September 2012

Panama - Aussteigerinseln Bocas del Toro

Das Grenzenprozedere von Costa Rica nach Panama dauerte wieder etwa zwei Stunden, bis wir alle Papiere beisammen hatten. Da stand ein Tisch mit zig Stempeln, dort ein Häuschen mit irgendwelchen Papieren und im Schuhladen an der Grenze war das „Büro“ der Autoversicherung, wo ein kleiner Junge die obligatorische Versicherung abschloss.