Sonntag, 16. September 2012
Honduras und die bestochenen Polizisten
Am nächsten Tag hiess es dann von frühmorgens
bis abends: Autofahren!
Standort:
Tegucigalpa, Honduras
Samstag, 15. September 2012
Guatemala am Nationalfeiertag
Kurz nachdem wir die Grenze von
Reggaecountry Beliz überquert hatten, begann es so richtig zu regnen. Jetzt
verstehen wir endlich, weshalb es hier so tropisch grün ist!!!
Standort:
Flores, Guatemala
Freitag, 14. September 2012
Rastafari Beliz
Yeah Man, Reggaenight, Rastafari
Viabriation!!!! That’s Beliz!!!
Standort:
Belize City, Belize
Donnerstag, 13. September 2012
Käferparadies Mexiko
Wie die meisten ja wissen, gefallen mir alte Autos besonders gut (ok, die alten Vespas natürlich auch) und hier in Mexiko fahren soooo viele alte Käfer herum (wurden hier produziert), dass ich es nicht lassen konnte, ein paar Fotos hier zu posten...
(spätestens wenn wir in Kuba sind, muss ich wohl eine neue Speicherkarte kaufen ;-)
(spätestens wenn wir in Kuba sind, muss ich wohl eine neue Speicherkarte kaufen ;-)
Mittwoch, 12. September 2012
Yucatan Halbinsel
Nach der Nacht in Merida sind wir mit dem
Auto zu ein paar Cenoten gefahren. Das sind kleine unterirdische Höhlen, die
durch einen Meteoriteinschlag nahe der Küste (etwas nördlich von Merida)
entstanden sind. Bei den meisten, die wir besuchten verschwindet eine kleine
Leiter irgendwo im Boden und wenn man da hinunterklettert (was manchmal schon
etwas mulmig ist) kommt man in eine mit Wasser gefüllte Höhle wo man super
schwimmen kann.
Standort:
Tulum, Quintana Roo, Mexiko
Samstag, 8. September 2012
Cruzar Mexico - auf den Spuren der Mayas
Die Nacht auf der Fähre verging wie im
Flug, wir hatten eine der wenigen Kabinen zum Übernachten und mussten uns nicht
auf die Cafeteriasofas zu den Lastwagenfahrern setzen. Um 11 Uhr morgens kamen
wir in Mazatlan an und nach einer gründlichen Militärdurchsuchung konnten wir
uns auf ins kleine Küstenstädtchen machen.
Standort:
Palenque, Chiapas, Mexiko
Montag, 3. September 2012
Baja California
Am letzten Tag in Huntington Beach haben
wir noch zwei neue Reifen auf den Mercury gewechselt, die mexikanische
Autoversicherung abgeschlossen und sind nochmals die genauen Schritte
durchgegangen, welche uns dann am Grenzübergang in Tijuana erwarteten (siehe
Foto des Notizzettels).
Standort:
Baja California Sur, Mexiko
Dienstag, 28. August 2012
Surftowns: Los Angeles bis San Diego
Folgt man von
Los Angeles dem Hwy1 weiter Richtung Süden, fährt man zwar nicht mehr eine so
schöne Küstenstrasse wie im Norden, dafür geht die Strasse entlang des
Küstendünengebiets Kaliforniens. Spätestens beim Hermosa Beach ist nicht mehr
zu übersehen, dass Surfen den Volkssport Nummer eins ist. Auf den breiten
Beaches stehen zahlreiche Volleyballnetze und entlang des Wassers folgt ein
Baywatchhüttchen dem andern („Mitch is watching you). Sehr schön ist auch das
schmale Fahrrad- und Fussweglein entlang der Häuserfront, welche alle einen
perfekten Meerblick haben. So zieht sich die Landschaft durch bis San Diego;
ein Beachstädtchen folgt dem nächsten… Unterwegs haben wir auch Delfine und
Wale beobachtet, die nahe an der Küste vorbeigezogen sind.
In Huntington
Beach haben wir dann vier Tage mit Surfen verbracht und das Beachvolk etwas
näher kennen gelernt.
Montag, 27. August 2012
Los Angeles
Kurz: Los
Angeles Downtown und Hollywood hat uns ziemlich enttäuscht! Wir wurden zwar schon von einigen
vorgewarnt, aber dass die Stadt wirklich Null Flair hat, war schon ziemlich schade.
Dafür war Santa Monica (Vorstadt am Beach) umso cooler! So verbrachten wir drei
Tage in Santa Monica und Malibu und einen Tag in Hollywood (wo wir mehr oder
weniger das standartmässige Touristenprogramm absolvierten).
Donnerstag, 23. August 2012
Foggy Westcoast Hwy Nr 1 nach LA
Nach einer Nacht
in der Half Moon Bay südlich von San Francisco sind wir über die Strasse Nr35
zum Andreas Fault Trail gefahren, der Ort an dem die amerikanische und die
pazifische Platte beim grossen Erdbeben vor über 100 Jahren einen grossen
Sprung aneinander vorbei gemacht haben. Als Geografen mussten wir diese
Wanderung entlang der Verwerfungszone
natürlich machen (und ich habe wieder ein paar Fotos mehr für den Unterricht im
Sack).
Die Fahrt ging dann weiter nach Santa Cruz, einem hippen Surferstädtchen
am Pazifik. Das erste Mal auf unserer Reise haben wir mal eine Stunde mit
chillen am Beach verbracht, aber leider war das Wasser zu kalt zum Baden. Santa
Cruz hat uns zwar schon gut gefallen, aber noch besser gefiel uns Capitola,
wenige Meilen südlich von Santa Cruz. Das kleine Städtchen ist der Inbegriff
einer gemütlichen und zugleich sehr schönen Surferkleinstadt in Kalifornien.
Wunderschöner Beach, mit langem Steg nach aussen, kleinen Surfbars am Strand,
hippe schmucke Läden und eine schöne Promenade. Am Strand entlang hat es viele
kleine Apartments, die alle in einer anderen Farbe angestrichen sind und von
den Eigentümern vermietet werden (klar haben wir uns die Nummer notiert und
wussten, hier waren wir nicht das letzte Mal).
Der Steilküste entlang ging die Fahrt weiter nach Monterrey, wo in der Innenstadt die ehemaligen Fischfabrikhallen zu schönen kleinen Shops und Restaurants umfunktioniert wurden (Cannerey Row). Wir spielten dort eine Runde Billard und übernachteten dann im Motel. Am nächsten Tag folgte der Highway Nr1 entlang der Steilküste Richtung Süden, wo hinter den engen Kurven der Serpentinenstrasse immer wieder schöne Strände in den Buchten auftauchten.
Der Steilküste entlang ging die Fahrt weiter nach Monterrey, wo in der Innenstadt die ehemaligen Fischfabrikhallen zu schönen kleinen Shops und Restaurants umfunktioniert wurden (Cannerey Row). Wir spielten dort eine Runde Billard und übernachteten dann im Motel. Am nächsten Tag folgte der Highway Nr1 entlang der Steilküste Richtung Süden, wo hinter den engen Kurven der Serpentinenstrasse immer wieder schöne Strände in den Buchten auftauchten.
Montag, 20. August 2012
Easy going San Francisco
Die Stadt hat
uns so gut gefallen, dass wir insgesamt über eine Woche dort geblieben sind.
Wir sind viel mit den Velos umhergefahren (inkl. über die Golden Gate Bridge)
und haben in den verschiedenen Parks Frisbee gespielt, ich habe meine
Freundschaftsbändeli geknüpft und wir haben in den gemütlichen Cafés relaxt.
Samstag, 11. August 2012
Las Vegas bis San Francisco: Death Valley, Yosemite und Sequoia
Von Las Vegas
fuhren wir quer durchs Death Valley in Richtung Mono Lake. Doch die Hitze von
53 Grad Celsius (im Schatten!!!) setzte nicht nur uns, sondern auch unserem
Mercury zu, so konnten wir bald einmal nicht mehr weiter fahren, weil der Motor
drohte zu überhitzen und das Kühlwasser nicht mehr machte was es sollte. So
hiess es erst mal in der glühenden Sonne Motor abstellen und warten bis die
Temperatur etwas runter ging (es war fast nicht zum aushalten). Als der Motor
sich beruhigte gings weiter durch die Wüstenlandschaft und quer durch den tiefsten
Punkt Amerikas (unter Meeresniveau, -86muM). Wow waren wir froh, als wir das Death Valley endlich hinter uns lassen konnten und über den letzten Pass runter nach Bishop kamen.
Sonntag, 5. August 2012
Las Vegas
Die Stadt ist
schon ziemlich schräg, vor allem wenn man vom super trockenen und heissen
Nevada plötzlich in eine fast schon grüne Stadt kommt, aber die USA ist nun mal
schräg! Jedenfalls haben wir uns auf das super chice Encore Hotel gefreut, ein
neues Hotel mit Luxus pur und super schönem Beachclub (und einer runden Rolltreppe!). Unsere Suite war in einem hohen Stockwerk und hatte eine vollverglaste Front und Bad mit Whirlpool (ob wir dadurch sauber werden?). Auf unserer Etage hatte es eine Art Liftfoyer mit je 4 Fahrstühle auf jeder Seite. Wenn man also ein Knopf drückt, weiss man nicht, welcher der 8 Fahrstühle jetzt kommt. So spielten wie jedes Mal dass einer drückt und beide vor einen Lift stehen, die Chance besteht 1 zu 8 dass man vor dem richtigen steht ("ob du richtig stehst, siehst du wenn das Licht angeht"). So haben wir zwei
aufregende Tage in der Stadt verbracht mit Spielen in den Kasinos (positive Bilanz nach ca.
1 Stunde Roulette ungefähr 120$, sprich die Cocktails in Las Vegas hat uns die
Stadt bezahlt ;-) Wir haben die Show von David Copperfield gesehen, alles ist
määäääätschig („come on guys, that was aaaaaaawesome!“ dies war sein
Lieblingsspruch und unterhält uns heute noch), und natürlich haben wir die
coole Lounge inkl. „Lasertheater“ in unserem Encore besucht. Zwei verrückte
Tage in crazy Las Vegas eben!
Samstag, 4. August 2012
Harleytour von Las Vegas an den Grand Canyon und auf der Route 66 nach Kingman
In Las Vegas
angekommen fuhren wir als erstes zu den Eagle Riders, dem Vermieter der
Harleys. Zwar war es schon Morgens ziemlich heiss, aber wir freuten uns so auf
die Bikes, dass wir die Hitze für einen Moment vergassen. Dann endlich ging es
los, wir hatten den ganzen Papierkram hinter uns gebracht und düsten los über
den Hoover Damm in Richtung Kingman. Die Hitze drückte ziemlich aber der
Fahrtwind und das Harleyfeeling liessen die Hitze etwas vergessen. Unterwegs
machten wir einen Abstecher zum Grand Canyon (zum Skywalk), wo die letzten 15
Meilen über Schotterstrasse gingen. Die Leute staunten nicht schlecht, als sie
uns am Canyon mit Motorbikes sahen ;-) aber wir habens geschafft!
Mittwoch, 1. August 2012
Lake Powell und Umgebung
Nach der Fahrt durchs Monument Valley erreichten wir ein paar Stunden später die Gegend um den Lake Powell, wo wir als erstes einen Abstecher zum Horsehoebend des Canyons machten, eine "Hufeisenschlaufe", die ziemlich spektakulär war.
Sonntag, 29. Juli 2012
Nationalparks in Utah, Nevada und Arizona
Nachdem wir in
Mormonia (Salt Lake City) einen Tag lang die Zeit vertrieben und auf unser Auto
warteten (Air conditioning Reparatur) gings am Abend los Richtung Bryce NP. Da
es eine ziemlich lange Strecke ist, übernachteten wir unterwegs im Auto und
fuhren dann am nächsten Morgen durch den super schönen Red Canyon zum Bryce NP.
Nach mehreren Stunden quer durch die trockene Wüstenlandschaft Utahs war die Einfahrt in den Red Canyon als hätte
man schnell das Filmset gewechselt. Hohe rote, rund erodierte
Sandsteinformationen ragten wie Finger rechts und links an der mäandrierenden
Strasse empor. Durch die lange Trockenzeit war der Fluss fast ganz
ausgetrocknet, doch die noch immer grünen Büsche und Bäume, die wohl ihre
letzten Überlebensstrategien auspacken mussten, gaben einen schönen
Farbkontrast zum rot/orange. Es war zwar sehr sehr heiss, doch wir entschlossen
uns trotzdem für eine kurze Wanderung runter in den Bryce Canyon. Hohe
verwitterte Türme und ein dünner Fussweg, der sich um diese rote Turmlandschaft
windet, prägen den Bryce NP. Fotomotive gab es en masse (und Schweizer
ebenfalls; wahrscheinlich hatte es gleich viele Schweizer im Bryce wie Türme im
Canyon). Den Abend verbrachten wir im schönen Camping an der Krete des Canyons,
mit einem Bier und unseren 5 Yazeewürfeln. Der Sonnenuntergang war nicht ganz
so spektakulär wie angekündigt, dafür lohnte sich das frühe Aufstehen (6.30am) für
den Sonnenaufgang! Als wären die Brycetürme nicht sonst schon rot genug, sah es
an diesem Morgen aus wie Feuerflammen, die aus der Tiefe empor ragten.
Unglaublich.
Mittwoch, 25. Juli 2012
Quer durch Cowboystate Wyoming an den Salt Lake
Schweren Herzens
verliessen wir den Yellowstone NP Richtung Süden und fuhren auf der Strasse 89
am türkisblauen Bear Lake (wo wir übernachteten) vorbei zum Salt Lake. Wyoming
ist Cowboycountry wie man sichs Bilderbuchmässig vorstellt, uns kamen Filme wie
Pferdeflüsterer in den Sinn. Jackson ist eine touristische Stadt ganz nach dem
Cowboy Motto, aber eben, viel ist Inszenierung. Angekommen am Salzsee musste
ich den Korkeneffekt ausprobieren, denn wenn man genug weit hinaus watet kann
man sich im Wasser drehen und wenden wie man will, man geht auch als
Nichtschwimmer nicht unter (den 25% Salzgehalt merkt man aber noch Tage
danach). Michi war das Wasser dann doch etwas zu salzig…
Dienstag, 24. Juli 2012
Yellowstone NP
Um den Yellowstone NP zu beschreiben,
gibt es keine Worte… Es ist einfach unglaublich, was die Natur hier zustande
gebracht hat!!!!
(Klick aufs Foto um es zu vergrössern und weiterzappen)
Donnerstag, 19. Juli 2012
Durch Washington, Idaho und Montana zum Yellowstone NP
| Umweg übers nördliche Montana |
Am Montag verliessen wir die Coffee-City
und holten unser Auto ab. Inzwischen haben wir auch herausgefunden, weshalb in
Seattle so viel Kaffee getrunken wird: Paco, ein kleiner Mexikaner erzählte
uns, dass das Wetter hier soooo deprimierend sei, dass man hier einfach Kaffee
trinken muss ;-) Wir schraubten die
Rücksitze aus unserem Minivan und kauften eine Schaumstoffmatte als „Bettmatratze“.
Was natürlich auch nicht fehlen durfte, war der obligatorische "Hang loose"-Aufkleber :-)
Das Auto funktioniert super (bis auf das super wichtige Air Conditioning, was sich aber erst später herausstellte, mehr dazu kommt noch…). Michi hatte super viel Spass am automatischen Verstellen der Sitze (Knopf 1 heisst er stellt sich automatisch auf Michi ein; Knopf 2 auf mich, sprich der Sitz geht nach oben und nach vorne, damit ich nicht zwischen dem Lenkrad hindurchsehen muss), weiter hatte das Auto super viel unnützliche Knöpfe wie z.B. eine Sprechaufnahmefunktion an der Fahrer-Sonnenblende (man weiss ja nie was einem beim Fahren alles Wichtiges in den Sinn kommt).
Das Auto funktioniert super (bis auf das super wichtige Air Conditioning, was sich aber erst später herausstellte, mehr dazu kommt noch…). Michi hatte super viel Spass am automatischen Verstellen der Sitze (Knopf 1 heisst er stellt sich automatisch auf Michi ein; Knopf 2 auf mich, sprich der Sitz geht nach oben und nach vorne, damit ich nicht zwischen dem Lenkrad hindurchsehen muss), weiter hatte das Auto super viel unnützliche Knöpfe wie z.B. eine Sprechaufnahmefunktion an der Fahrer-Sonnenblende (man weiss ja nie was einem beim Fahren alles Wichtiges in den Sinn kommt).
Montag, 16. Juli 2012
Seattle: the chilled, green coffee town!
Unsere
Reise nach Seattle verlief fast problemlos, ausser dass wir durch unsere
verspätete Ankunft in Frankfurt fast den Anschlussflug nach Seattle verpasst
haben. Dank Speedy gonzales hats dann aber geklappt. Der Flug ging mitten über
das wolkenlose Grönland. Dieses schwimmende Packeis im eisklaren Wasser und
dahinter das von Schnee und Eis bedeckte Festland mit kilometerlangen
Gletschern bis ins Polarmeer zu sehen war fantastisch.
| Flug übers Packeis und Grönland nach Seattle... |
Zum ersten Mal hiess es dann aber in
Seattle nicht umsteigen, sondern aussteigen. Um 8 Uhr abends kamen wir im
aufkommenden Szeneviertel Belltown an, wo wir unser kleines schickes Hotel
bezogen. Michi legte sich gleich ins Bett und ich machte mich zu Fuss auf einen
kleinen Spaziergang durch Belltown und ans Meer. Für einen Samstagabend eine
sehr gemütliche und chillige Atmosphäre, fast schon California-style! Kleine
Baars mit Jungmusikern, nette Strassencafés und grüne, gemütliche Tavernen in
den Innenhöfen der hier allgemein eher tiefen Gebäude. Belltown in Seattle ist
quasi das, was SoHo in New York ist, einfach viel kleiner und bodenständiger. Am
Waterfront angekommen lagen viele Nativs und junge Locals auf einer Wiese (quasi
eine kleine Ufschötti in Seattle) und plauderten. Dort befand sich auch gleich
das erste Starbucks, welches 1971 hier eröffnet wurde. Ich setzte mich auf eine
Bank und beobachtete die paar Touristen, welche sich um das perfekte Foto
bemühten. Ein Arbeiter des dahinterliegenden Pikemarket (zu dieser Zeit
natürlich geschlossen) begann mit mir zu quatschen und so fand ich heraus, dass
er Jenno heisst, ein Philippiner ist und seit 25 Jahren in Seattle lebt. Sein
grosser Traum ist es einmal nach Asien zu reisen (Tokio, Hongkong etc.). Von
der Schweiz hatte er noch nie gehört, aber er wusste, dass Europa irgendwo
zwischen der USA und Asien liegt. Wir liefen durch die leeren Marktstände und
er erzählte mir von seinem Leben. Zum Abschluss überreichte er mir einen bunten
Blumenstrauss, der nach Marktschluss hätte weggeworfen werden sollen, aber er
hätte geahnt, dass er ihn noch brauchen könnte. Und so spazierte ich mit einem
grossen Smiley und Blumenstrauss zurück ins kleine schmucke Hotel in Belltown.
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